Ted

Ted is coming.
Ted
John Bennett, a man whose childhood wish of bringing his teddy bear to life came true, now must decide between keeping the relationship with the bear or his girlfriend, Lori.
Title Ted
Release Date 2012-06-29
Runtime
Genres Comedy Fantasy
Production Companies Universal Pictures, Media Rights Capital, Fuzzy Door Productions
Production Countries United States of America

Reviews

Michael
Gerade in der Originalfassung ist „Ted“ ein anarchischer Spaß. Seth MacFarlane, der neben seiner Regiearbeit auch noch Ted spricht, hat ihr einen Film erschaffen, in dem kein Blatt vor den Mund genommen wird und vor allem davon lebt, dass Ted einfach in jeder Szene auf die eine oder andere Art daneben benimmt. Immer einen fiesen Spruch auf den Lippen sprudeln die Beleidigungen und unangebrachten Sätze nur so aus Ted heraus und wenn man bei menschlichen Protagonisten schnell das Gefühl hat, dass dieses Verhalten zu viel des Guten ist, kommt dies bei Ted nicht vor. Dies mag daran liegen, dass Ted eben ein Teddybär ist und man so ein Verhalten von einem Kuscheltier eben nicht erwartet. Erstaunlich ist auch, wie gut Mark Wahlberg (Shooter, Vier Brüder) im Zusammenspiel mit dem chaotischen Teddybären funktioniert. Wahlberg hat sich in den letzten Jahren ja eher in Actionfilmen und ernsteren Produktionen positioniert, zeigt aber in „Ted“, dass er den „Over the top“-Humor genau beherrscht wie das Actionfach. Und auch Mila Kunis (Black Swan, Ausgequetscht) darf man nicht vergessen. Kunis hat sich ja schon mehrfach in Komödien ausgetobt und beweist in „Ted“, dass sich auch in derberen Vertretern des Genres eine gute Figur macht. „Ted“ bietet aber nicht nur derben Humor, sondern mindestens eine Szene, die in die Filmgeschichte eingehen wird, den Donnersong. Wenn John und Ted bei Gewitter im Bett liegen und ihr Lied singen und dabei das Unwetter wild beschimpfen, dann bleibt auch bei den Zuschauern kein Auge trocken, die ansonsten wenig mit dem Film anfangen können. Insgesamt gesehen ist „Ted“ allerdings kein Meisterwerk. In erster Linie nutzt Seth MacFarlane seine Erfahrung die er mit der TV-Serie „Family Guy“ gesammelt hat und mixt den derben Humor der Serie mit neuen Figuren. Klar, mit dem gesellschaftsuntauglichen Ted präsentiert er dabei eine Figur, die man so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat, er erfindet sich allerdings mit dem Film nicht neu, sondern erschließt mit „Ted“ nur eine neue Zielgruppe, nämlich die Komödienfans, die MacFarlane noch nicht von „Family Guy“ kenne, aber derbe Komödie wie z.B. „Hangover“ mögen. [Sneakfilm.de]
PSXtreme
Ted is THE poster child for the fact that every great concept doesn't automatically become a guaranteed winning project once it leaves the drawing board. This movie SCREAMS "Here's a great idea, but we just didn't know what to do with it." Whether it was because of lack of imagination or too many tokes on the community bong, nobody will ever know. Having a movie about a real-live Teddy Bear existing in the every day life of a 30-something underachiever sounds like a winning formula. However after the first few moments, the movie stalls, the dialog gets stale quickly and the majority of the story revolves around Ted getting high and/or trying to bang shallow, attractive women (even though Hasbro didn't include on him full, working equipment) while the main character tries to balance his 4-year ongoing relationship with a woman completely out of his league and his life-long Thunder Buddy (Ted). Lewd, crude and rude, Ted does little to entertain beyond the limited soph-moronic humor. Unless you are a rabid fan of Family Guy or the 80s Flash Gordon, live in or around the Boston area or think it's funny to hear the F-word every other second, this one won't be for you.

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